der tag geht aus den feldern
wie wir
den weg, nach haus, hinab
die sonnenuhr geht nach
dort steigt der bach aus seinem bett
geht kühl die luft herauf
und kommt uns in den sinn
still sind die gedanken
ein stilles danken, nur schritte reden
hören und gehören hin
im tagebuch der bäume
blättert noch der wind
und schläft schon fast darin
auf wogenkronen lichten wolken
ihre anker
wie gelöst vom woher und vom wohin
wir gehn hinab und schweigen
neben allem andern
kein wort weiß was es ist du bist ich bin